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In den Sommerferien 2004
besuchten wir den Geburtsort unseres Paps und Opa, das Bahnhofbuffet
Göschenen |
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Im Jahre 1925 ist René Gurtner als Sohn von
Louis Gurtner im Bahnhof Göschenen zur Welt gekommen. Der Bahnhof
Göschenen war für Reisende Richtung Süden ins Tessin oder Richtung Norden
in die Deutschschweiz stets eine wichtige Haltestelle |
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"Drei mal wöchentlich
verkehrte eine Postkutsche auch im Winter zwischen Flüelen und Chiasso.
Eine Reise von Basel nach Mailand dauerte 50 Stunden und kostete 68.60 Fr. |
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Vor der Zeit als die Züge durch den
Gotthard dampften, als noch die Postkutsche über den Gotthard kam
war der Bahnhof der Ort der Erholung für Mensch und Pferde, sei es ob sie
in den Süden über die Passstrasse musste, oder sie vom Berg runter kam. |
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Noch heute erinnert einem das
Bahnhoffbuffet der 1. Klasse an die Zeit, als elegante Damen in langen
Roben und charmante Herren vornehm tafelten.
Damals reisten die Leute 1. bis 3.
Klasse So war auch das Buffet unterteilt in Buffet 1. bis 3. Klasse.
Später hat man 2. und 3. Klasse zusammengefügt. |
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Dieser alte Geschirrschrank in denen
wohl die Teller vorgewärmt wurden könnte ein Relikt aus der Zeit der
Grosseltern her sein. |
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Auch der
gegenwärtige Mieter in der Wirtewohnung, Herr L. Lussmann führte uns durch
die Zimmer in denen die Familie Gurtner vor rund 70 Jahren schaffte und lebte. |
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Dankbar, dass wir alles sehen durften
verabschiedeten wir uns vom Bahnhofbuffet und hoffen die Gemeinde
Göschenen wird die schönen Räume nicht "vergammeln" lassen |
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Dieses Haus steht direkt gegenüber
des Bahnhofbuffet und ist noch immer ein Souvenirladen mit vielen
wunderschönen Bergkristallen. Peter und Ruth Indergand erinnern sich
an das Wirteehepaar Gurtner, die vom Personal der Buffets "Mutter
und Vater" genannt wurden und auch an den Herrn René. Während unseres
spontanen Besuchs nahm uns das Geschwisterpaar geistig mit, in die
Vergangenheit.
klare, helle
Rauchquarzgruppe klarer,
hochglänzender Rauchquarz |
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Der Säumerweg
Die Säumerroute entwickelte sich aus den bestehendenViehtriebwegen.
Schon im 11.Jahrhundert existierte ein Transitweg. Die Säumer
transportierten Ware von Süden, z.B. Reis, Wein, Tabak, Papier, Öle sowie
im Winter Meerfische und von Norden Käse, Wolle, Seide, Häute und Felle.
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weiter steil aufwärts geht unsere
Reise ;) |
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Das "versunkene Dorf", mit ein
bisschen Glück, hört man das Bimmeln der Kirchenglocken? |
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Die Teufelsbrücke |
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San Gotthardo |
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